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So optimieren Sie Ihre Website für das Mobile First Indexing

Entdecken Sie mit uns, wie Sie Ihre Website für das Mobile First Indexing optimieren und das Ranking auf Mobilgeräte verbessern können.
Mobile First Indexing

Seit März 2021 setzt Google auf das Mobile-First-Indexing. Jetzt ist ein Mobile-First-Design nicht nur eine Option, sondern ein Muss. Denn viele Suchanfragen kommen bereits seit 2016 von Smartphones und Tablets.

Ein Mobile-First-Design stellt sicher, dass die mobile Version Ihrer Website im Vordergrund steht. Um das zu erreichen, muss Ihre Webseite auf Mobilgeräte optimiert sein. Das umfasst alles von einem reaktionsfähigen Design bis hin zur Anpassung von Bildern und Videos.

Es ist auch wichtig, strukturierte Daten korrekt einzusetzen. So kann Google Ihre Inhalte leichter finden und indexieren.

Wichtigste Erkenntnisse

  • Google indexiert seit Anfang 2021 Webseiten nur noch in ihrer mobilen Version.
  • Eine konsistente Erfahrung und gleiche Inhalte auf Desktop- und Mobilversion sind entscheidend.
  • Google lädt keine Inhalte mit Lazy Loading nach Nutzerinteraktion, was das Crawlen beeinträchtigen kann.
  • Strukturierte Daten wie Breadcrumb, Product und VideoObject sind für die mobile Website wichtig.
  • Qualitativ hochwertige Bilder und unterstützte Bildformate sind entscheidend für die Mobileoptimierung.

Was ist Mobile First Indexing?

Im April 2018 führte Google das Mobile-First-Indexing ein. Damit bewertet Google Suchergebnisse nur nach der mobilen Version einer Website. Dies reagiert auf den Trend, dass die meisten Suchanfragen von Handys kommen. Etwa 80% des Crawlings macht Google mit dem Smartphone-Bot.

Seit September 2018 setzt Google das Mobile-first-Crawling umfassend ein. Webmaster auf der ganzen Welt wurden informiert, dass Mobile-First-Indexing läuft. Diese Änderung fordert ein neues Denken in Webdesign und -optimierung, besonders für Mobile SEO. Es ist wichtig, den Unterschied zur Desktop-Indexierung zu verstehen.

Definition und Bedeutung

“Mobile First Indexierung” heißt, Google bewertet Websites jetzt nach ihrer mobilen Version. Smartphones spielen eine große Rolle bei der Websuche. Schon 2015 gab es mehr Suchanfragen auf Smartphones als auf PCs. Etwa 70% der Websites sind nach ihrer mobilen Version indexiert.

Unterschiede zur Desktop-Indexierung

Google achtet beim Mobile-First-Index nur auf mobile Inhalte für das Website-Ranking. Desktop-Elemente sind für die Bewertung nicht mehr wichtig. Google bevorzugt responsive Designs, die sich Bildschirmgrößen automatisch anpassen.

Dies ändert viel für Mobile SEO. Websites müssen in ihrer mobilen Version benutzerfreundlich, komplett und aktuell sein. Seit Juli 2018 ist die Ladezeit ein wichtiger Faktor für das Ranking. Google sagt, die Absprungrate steigt nach 3 Sekunden Ladezeit auf 40%. Das zeigt, wie wichtig eine schnelle mobile Seite ist.

Warum Mobile First Index für Ihr Ranking wichtig ist

Der Mobile First Index (MFI) hat alles geändert. Jetzt bewertet Google Websites anders. Mit mehr Menschen, die Handys benutzen, hat sich auch das Nutzerverhalten geändert. Das beeinflusst, wie gut man bei Google gefunden wird.

Aktuelle Nutzertrends

Mehr Leute suchen heute mit dem Handy. Die Statistik zeigt klar:

  • Über 50% aller Internetsuchen weltweit erfolgen über mobile Suchanfragen.
  • 70% der von Google indexierten Seiten wurden bereits auf Mobile-First-Indexing umgestellt.
  • Websites, die nur als Desktop-Seite verfügbar sind, werden seit März 2021 nicht mehr für organische Rankings berücksichtigt.

Google's Beweggründe für die Umstellung

Google führte 2016 den Mobile First Index ein. 2019 begann die automatische Umstellung. Mobilgeräte-Indexierung ist jetzt entscheidend für das Mobilgeräte Ranking. Hier einige Gründe für die Änderung:

  1. Responsive Design: Google mag Websites mehr, die auf Handy-Bildschirme passen. Das verbessert das Nutzerverhalten.
  2. Pagespeed: Seit MFI zählt die Ladegeschwindigkeit auf Handys noch mehr.
  3. Interaktion und Überschaft: Eine gute Webseite macht einen Unterschied beim Google Ranking.

Mobile First Index und Anpassungen sind gut für die Sichtbarkeit online. Ein gutes Mobildesign verbessert das Mobilgeräte Ranking und macht Nutzer glücklicher.

KriteriumDesktopMobil
Bevorzugtes DesignStatisches LayoutResponsives Design
IndexierungsdatumMärz 2021 (Enddatum)Seit 2016
Wichtige SEO-FaktorenContent, BacklinksPagespeed, Nutzererlebnis

Best Practices für die Mobile-First-Indexierung laut Google

Um Ihre Website für die Mobile-First-Indexierung fit zu machen, sollten Sie ein paar wichtige Dinge beachten. Google betont drei Hauptpunkte: responsives Webdesign, dynamische Bereitstellung und separate URLs. Diese Maßnahmen optimieren Ihre Seite für mobile Geräte.

Responsives Webdesign

Ein Responsive Design macht Ihre Website auf allen Geräten nutzbar. Es nutzt den gleichen HTML-Code und passt die Darstellung automatisch an. So sieht Ihre Seite auf jedem Gerät gut aus. Da über die Hälfte aller Suchanfragen mobil erfolgen, ist das enorm wichtig.

Dynamische Bereitstellung

Mit dynamischer Bereitstellung werden Inhalte je nach Gerät angepasst. Der Server ändert den Code, je nachdem, mit welchem Gerät eine Seite aufgerufen wird. Das ist besonders für komplexe Websites nützlich. Google setzt seit 2016 stark auf Mobile First und empfiehlt Webseitenbetreibern, es ebenso zu tun.

Separate URLs

Mit M-Dot-Webseiten gibt es verschiedene Versionen Ihrer Seite für Desktop und Mobil. Eine Mobilversion könnte man unter einer Adresse wie “m.beispielseite.de” erreichen. Es ist wichtig, dass beide Versionen gleiche Inhalte zeigen, um Rankingprobleme zu vermeiden.

Mobile Optimierung ist extrem wichtig, wie diese Zahlen zeigen:

StatistikDetails
Mobilgerät-Suchanfragen52% aller Suchanfragen erfolgen von Mobilgeräten aus
Mobile First IndexingSeit 2016 verwendet Google fast ausschließlich den Mobile First Index
Ranking-Stabilität13% der Webseiten behalten die gleichen Rankings auf allen Geräten bei
Automatische IndexierungAlle neuen Webseiten seit Juli 2019 werden dem Mobile-First Indexing unterzogen

Überprüfung der Zugänglichkeit und Renderfähigkeit durch Google

Um gut im Mobile-First-Index von Google zu sein, ist eine ständige Überprüfung wichtig. Wir müssen checken, ob Google alles auf unserer Website sehen und verstehen kann. Es ist wichtig, Probleme zu erkennen, die Google stoppen könnten.

Um Google den Zugriff zu erleichtern, gibt es ein paar wichtige Schritte:

  • Robustheit der robots-meta-Tags: Es ist wichtig, dass die robots-meta-Tags auf Handys und Computern gleich sind.
  • Vermeidung von Lazy Loading: Lazy-Loading sollte Google nicht vom Zugriff auf wichtige Inhalte abhalten.
  • Freigabe aller Ressourcen: Wir dürfen keine Inhalte von Google blockieren, damit alles richtig dargestellt wird.

Google sagt, dass seit März 2020 über 70% der Websites für Mobile First optimiert sind. Diese Zahl ist gestiegen. Im Dezember 2018 waren es über 50%. Bis März 2021 wollte man 100% erreichen, was durch Covid-19 beschleunigt wurde.

Mit mehr Websites, die auf Handys zugänglich sind, wird die Prüfung für Google immer wichtiger. Weltweit greifen 58.3% der Nutzer mit dem Smartphone auf Websites zu. In Europa sind es 49.4%. Diese Zahlen zeigen, wie wichtig es ist, dass unsere Websites auf Handys gut laufen.

Zum Schluss, die ständige Überprüfung für Google ist ein Kernstück der Mobile-First-Strategie. Technische und gestalterische Best Practices helfen nicht nur Google, unsere Seiten richtig zu sehen. Sie verbessern auch das Erlebnis für die Nutzer auf Handys.

Übereinstimmung von Inhalten auf Desktop- und Mobilversion

Die Content-Übereinstimmung zwischen Desktop und Mobil ist super wichtig für Mobile-First-Indexierung. Auf beiden Versionen müssen die Haupttexte, Meta-Beschreibungen und strukturierte Daten gleich sein. Das sorgt für eine einheitliche mobile Inhaltsdarstellung.

Anordnung und Darstellung der Elemente

Um gut auf Mobilgeräten auszusehen, muss oft das Layout angepasht werden. Aber der ganze Hauptinhalt muss immer laden. Designs mit Akkordeons oder Tabs sind ok, solange Google alles sieht und bewerten kann.

FaktorDesktop-VersionMobilversion
Strukturierte DatenVorhanden (Breadcrumb, Produkt, etc.)Vorhanden (Breadcrumb, Produkt, etc.)
Meta-BeschreibungenEinheitlichEinheitlich
HaupttextKomplettKomplett (keine Verkürzungen)
Content-Übereinstimmung

Vermeidung von Lazy Loading

Lazy Loading hilft, Webseiten schneller zu machen. Aber es kann Probleme geben, wenn Inhalte zu spät laden. Google kann diese Inhalte nicht finden. Das ist schlecht für die Sichtbarkeit und das Ranking der Webseite. Zeig deshalb alles Wichtige sofort.

Wenn wir dies beachten, machen wir unsere Websites besser für alle Nutzer. Desktop und Mobilnutzer erleben die Seite dann gleich gut. Das führt zu besseren Google-Rankings und glücklicheren Nutzern.

Optimierung der Leistung und Nutzerfreundlichkeit

Die Leistung und Nutzerfreundlichkeit von Webseiten ist sehr wichtig. Dies gilt besonders für das Mobile First Indexing von Google. Die Core Web Vitals spielen hier eine große Rolle. Sie sind wichtige Kennzahlen, die helfen, die Webseite besser zu machen.

Largest Contentful Paint (LCP)

Der Largest Contentful Paint (LCP) misst, wie schnell die größten Inhalte einer Webseite laden. Ein guter LCP-Wert ist unter 2,5 Sekunden. Das ist wichtig, weil viele Menschen in Deutschland mobil suchen. Schnelles Laden verbessert die Nutzererfahrung.

First Input Delay (FID)

Ein weiterer wichtiger Punkt ist der First Input Delay (FID). Er misst die Reaktionszeit einer Webseite auf Benutzerinteraktionen. Ein Zielwert ist weniger als 100 Millisekunden. Dies macht Seiten benutzerfreundlicher und hält Nutzer auf der Seite.

Cumulative Layout Shift (CLS)

Der Cumulative Layout Shift (CLS) bewertet, wie stabil eine Webseite angezeigt wird. Ein guter Wert ist unter 0,1. Das hilft, Layoutverschiebungen zu vermeiden, die stören können. Solche Probleme können Nutzer abschrecken.

Die Performance und Nutzerfreundlichkeit sind sehr wichtig für den Erfolg einer Seite. Eine gute Webseiten-Leistung und die Optimierung der Core Web Vitals verbessern die Nutzerzufriedenheit. Sie helfen auch bei einer besseren Platzierung in Google-Suchergebnissen.

Strukturierte Daten und ihre Bedeutung

Strukturierte Daten sind sehr wichtig für die Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO. Sie helfen Suchmaschinen wie Google, Webseiteninhalte besser zu verstehen. Eine gute Verwendung dieser Daten verbessert die Suchergebnisse und erhöht die Klickrate.

Bedeutung für SEO

Mehr als die Hälfte der Webseiten nutzt Mobile-First-Indexierung. Das zeigt, wie bedeutend strukturierte Daten sind. Ihre korrekte Implementierung auf Mobilseiten ist entscheidend, um konkurrenzfähig zu bleiben.

Strukturierte Daten sollten auf Desktop- und Mobilversionen ähnlich sein. Der Alt-Text für Bilder verbessert das Verständnis des Bildinhalts durch Suchmaschinen. Das alles trägt zur SEO bei.

Implementierung strukturierter Daten

Es ist wichtig, grundlegende Datenarten wie Breadcrumb, Produkt und VideoObject zu nutzen. Wichtig ist auch, korrekte URLs zu haben. Alle Informationen müssen exakt auf die mobile Seite übertragen werden.

  • Breadcrumbliste: Eine klare Hierarchie der Website strukturieren.
  • Produktdaten: Spezifische Informationen zu Produkten oder Dienstleistungen bieten.
  • VideoObject: Wichtige Informationen für Videos bereithalten, damit sie leichter gefunden werden können.

Seit dem 1. Juli 2019 ist Mobile-First-Indexierung ein Standard für neue Websites. Webseitenbetreiber müssen ihre Mobilversionen optimieren. So schneiden sie in den Suchergebnissen gut ab.

Visuelle Inhalte für Mobilgeräte optimieren

Visuelle Inhalte für Mobilgeräte zu optimieren, ist sehr wichtig. 91,1% aller Internetnutzer surfen mit dem Smartphone. Daher muss die Darstellung auf kleinen Bildschirmen klar sein. Google betont, dass Seiten mobile-freundlich sein müssen. Besonders seit der Mobile First Indexierung im März 2021.

Bilder und ihre Auflösung

Bildoptimierung ist mehr als nur gute Bilder zu haben. Sie sollten auch für Mobilgeräte angepasst sein. Eine hohe Auflösung garantiert, dass Bilder schnell und klar laden. Eine Webseite sollte nach Mobile-First-Prinzipien optimiert sein.

Folgendes verbessert die Bildoptimierung:

  • WebP verwenden, um Ladezeiten zu verkürzen.
  • Alt-Texte benutzen, verbessert Zugänglichkeit und SEO.
  • Lazy Loading sollte die Nutzererfahrung nicht stören.

Optimierung von Videos

Videos sind für die Nutzer sehr ansprechend. Sie sollten schnell laden und auf allen Geräten gut laufen. Videos gehören nicht auf separate Seiten für Mobilgeräte. Das könnte Probleme beim Finden der Inhalte verursachen.

Fokus auf Videooptimierung:

  • MP4 für gute Wiedergabe verwenden.
  • Auf gute Darstellung auf Mobilgeräten achten.
  • Komprimierung optimieren, um Ladezeiten kurz zu halten.

Bild- und Videooptimierung verbessern die Nutzererfahrung stark. Unsere Seiten werden mobilem Suchen gerecht. Das führt zu besserem Ranking und zufriedeneren Besuchern.

Nutzung strukturierter Daten zur Optimierung

Strukturierte Daten sind wichtig, um Ihre Website für Mobilgeräte zu optimieren. Sie helfen, das Ranking zu verbessern und die Leistung in Suchmaschinen zu steigern. Es ist wichtig, sie fehlerfrei zu nutzen, damit Ihre Website auf Mobilgeräten und Computern gleich gut funktioniert.

Google zieht die mobile Version Ihrer Website für das Ranking heran. Deshalb ist es wichtig, dass die Mobil- und Desktop-Versionen gut zusammenarbeiten. Besonders bei responsivem Design müssen die Inhalte gleich bleiben, damit Google keinen Unterschied sieht.

Um gut auf Mobilgeräten gefunden zu werden, sollte Ihre Website dieselben strukturierten Daten wie die Desktop-Version haben. Das beinhaltet klare Überschriften, die auf beiden Versionen gleich sein müssen. Beachten Sie auch:

AspektEmpfehlung
BildqualitätVerwenden Sie hochwertige Bilder in unterstützten Formaten.
VideoformateVerwenden Sie unterstützte Videoformate und Tags.
FehlerseitenSicherstellen, dass Fehlerseitenstatus auf Desktop und Mobil identisch ist.
Alt-TexteNutzen Sie die gleichen Alt-Texte für Bilder.
WerbungEntspricht den Better Ads Standards.
Lazy LoadingKeine Lazy-Loading Inhalte für Hauptinhalte verwenden.

Überprüfen Sie Ihre Einstellungen für strukturierte Daten regelmäßig. Nutzen Sie dazu das Data Highlighter-Dashboard. Eine gut optimierte mobile Website bringt mehr Besucher und verbessert die Buchungsraten.

Fazit

Die Einführung von Mobile-First Indexierung ist ein wichtiger Schritt in der SEO-Welt. Google hat 2016 mitgeteilt, dass sie auf Mobile-First umstellen werden. Jetzt müssen Webseiten auf Handys schnell und einfach zu verwenden sein.

Eine langsame Handy-Webseite führt oft zu schlechten Erfahrungen für den Nutzer. Das beeinflusst dann das Mobile SEO negativ. Es ist wichtig, dass Webseiten gut organisiert sind und man sich leicht zurechtfindet. Responsives Design passt die Seite an unterschiedliche Bildschirmgrößen an. “PageSpeed Insights” und “Google Lighthouse” helfen, Webseiten schneller zu machen.

Für gute SEO-Ergebnisse sollten Webseiten auf Desktop und Handy das Gleiche zeigen. Mobile-First Indexierung bedeutet, dass man immer am Ball bleiben muss. Eine ausgeklügelte Technologiestrategie für Handynutzer sichert den Erfolg im Internet.

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